Ich stand auf der höchsten Spitze des Berges,
Ich fühlte mich glücklich,
Ich fühlte mich gut,
Die warme Sonne schien mir ins Gesicht,
Ich wollte nie wieder weg.
Doch dann kamen Wolken,
Sie verdunkelten die Sonne,
Es wurde kalt,
Der wind fing an zu blasen,
Ich wollte weg,
Runter von diesem Berg.
Der Wind folgte meinem Willen…
Er stieß mich nach unten…
Ich sah den Boden auf mich zurasen,
Ich hatte alles aufgegeben,
Ich ließ mich einfach fallen,
Ich leistete keinen Widerstand.
Doch kurz vor dem Boden,
Ich fühle etwas an meiner Hand,
Es greift mich und bremst mich sanft ab,
Ich sehe eine zarte Hand die mich festhält,
Sie zieht mich vorsichtig nach oben,
Oben spüre ich die Hand nicht mehr,
Doch sie ist noch da…
Ihr Handschuh liegt noch in meiner hand.
Und beim betrachten von diesem Handschuh, bemerke ich:
dasb warst du…